Die 5 vom Apfelstern

Da ich meine letzten Badebomben inzwischen alle verschenkt habe, mussten heute Neue her.

Also habe ich wieder das Rezept für “Badebomben aus dem Supermarkt” angerührt, grüne Lebensmittelfarbe dazugegeben und die Masse mit Apfelöl beduftet.

Danach habe ich die Masse in Eiswürfelformen von Ikea gegeben und festgedrückt.

Und das Ergebnis sieht so aus …

Tage wie dieser

Gestern war einer dieser Tage, wo mal wieder alles schief lief und nichts so recht gelingen wollte

Und nachdem ich dann auch noch stundenlang mit meinem PC gekämpft hatte, weil er mal wieder nicht so wollte wie ich, war vollends die Luft raus und mein Mann schlug vor, zu meinen Eltern und Großeltern in den Garten zu gehen.

Also ging er vor, während ich noch immer mit dem PC kämpfte, schließlich entnervt aufgab und meinem Gatten folgte.

Im Garten saßen meine Eltern und Großeltern inzwischen bei kühlen Getränken, Knabbereien und einem Plausch über Gott und die Welt.

Irgendwann kam dann in gemütlicher Runde das Gespräch auf den Lieblingssport der Franzosen … “Boule” …
Mein Vater erzählte, dass sie noch über 30 Jahre alte Boulekugeln im Keller hätten, woraufhin ich darüber zu sinnieren begann, wie gern ich noch einmal spielen würde.

Also wurden kurzerhand Nägel mit Köpfen gemacht, die Kugeln aus dem Keller geholt, entstaubt und so spielten mein Opa, mein Vater und ich “Boule”, bis uns die Lichtverhältnisse zum Aufhören zwangen.

Und so war der Abend, mit französischem Flair, dann doch noch ein voller Erfolg und ich hätte nichts lieber machen wollen, als mit meinem Vater und meinem Großvater “Boule” zu spielen.

Es war einfach nur schön und ich fühlte mich rundherum wohl … auch wenn mir ein paar Dinge fehlten … die französische Sonne, das Meer und der Duft von Pinien und Salz …

Vive la France!!!

Badebomben vs. Badepralinen

Schon des Öfteren bin ich gefragt worden, wo denn eigentlich der Unterschied zwischen Badebomben und Badepralinen liegt.

Nun, der Unterschied ist eigentlich recht schnell erklärt, denn Badebomben sprudeln und Badepralinen eben nicht.

Darüber hinaus lassen sich allerdings noch andere Merkmale unterscheiden und so bestehen die Pralinen hauptsächlich aus Fetten, während Badebomben zum Großteil ihr Augenmerk auf das Sprudeln legen und somit auch auf entsprechende Zutaten.

Badepralinen sind hauptsächlich dazu gedacht zu pflegen und wunderbar auszusehen, während bei Badebomben der Spaß, also der Sprudeleffekt im Vordergrund steht.

Trotz allem pflegen Badebomben ebenso wie Badepralinen und machen ein Eincremen nach dem Baden unnötig.

Darüber hinaus kann man aber auch sprudelnde Badepralinen herstellen, indem man einfach die Masse für Badebomben herstellt und sie, anstatt zu Kugeln zu formen, in Eiswürfelformen (Sternformen, Herzformen usw.) presst.

Natürlich ist es auch dem eigenen Geschmack unterworfen ob man Badebomben oder Badepralinen bevorzugt.

Ich für meinen Teil finde beides toll, bevorzuge allerdings Badepralinen, wenn es darum geht, lieben Freunden oder Verwandten mit einem kleinen Geschenk eine Freude zu machen.

Badepäckchen

Nachdem meine Badebomben nun vollständig ausgehärtet sind und darauf warten von ihren neuen Besitzern getestet zu werden, müssen sie natürlich vorher noch schön verpackt und beschriftet werden.

Als Verpackung habe ich einfache Butterbrotbeutel gewählt, die man in jedem Supermarkt bekommt. Die Öffnung der Beutel habe ich dann einfach umgeknickt und mit dem Locher, Löscher hineingestanzt, damit ich später farbigen Bast durchfädeln konnte.

Auf die Beutel habe ich dann kleine Etiketten geklebt, damit man auch weiß, was in den Badebomben drin ist.

Als Beschriftung habe ich zwei, den Anlässen entsprechende, Texte, gewählt.

Und das Ergebnis sieht so aus …

Vanilliges Badevergnügen

Heute war es mal wieder soweit …

Es wurden (Bade)Bomben gelegt …

Hergestellt habe ich sie nach dem Rezept der “Badekugeln aus dem Supermarkt”, habe sie mit Vanillearoma beduftet und nun liegen sie zum Aushärten im Kühlschrank.

Ich bin schon mächtig gespannt, wie sie geworden sind, denn mit Vanillearoma habe ich bisher noch nicht gearbeitet.

Meine Küche riecht derweil ganz ordentlich nach Vanille und auch mein Mann kam nach der Arbeit schnuppernd herein, in der Hoffnung etwas Leckeres zu Essen zu finden

« Older entries