Lippenbekenntnisse

Es ist wieder soweit … draußen ist es kalt , in den Wohnungen oder auf der Arbeit ist es warm

Und meine Lippen finden das alles andere als prickelnd. Sie sind spröde, reißen schnell auf, spannen und tun teilweise richtig weh.

Daher habe ich mich dazu entschlossen, in den nächsten Tagen einen Lippenbalsam zu rühren.

Mit Schokolade und jede Menge pflegenden Ölen *freu*

Allerdings brauchts dazu auch ein Döschen, welches man immer und überall mit hin nehmen kann.

Und genau solche Döschen habe ich heute gefunden. Für 99 Cent im C*nt*r Sh*p. Mit unterschiedlichen Motiven, die jeweils das Wahrzeichen von New York, London, Paris oder Rom zeigen.

Dazu habe ich dann bei K*k ein paar Döschen im Retrostyle mit Blumenmuster gefunden.

Allerdings gefallen mir die Wahrzeichendöschen besser und so wird mein Schokibalsam bald ein tolles “Zuhause” haben und meine Lippen müssen nicht länger leiden.

London-Edition

lecker Likörchen

So, gestern war es endlich soweit … Mein erster Likör war fertig zum Abseihen …

Und dann musste er natürlich probiert werden. Also schnappten wir uns jeweils eine Flasche Apfel-Zimt-Likör sowie eine Flasche Vanille-Sahne-Likör und gingen zu meinen Eltern zur Kostprobe.

Ich für meinen Teil fand den Apfel-Zimt viiiiiiiiiiiiiiiiiel besser, da er kaum nach Alkohol schmeckt (ich mag diesen Geschmack nicht), während mein Mann und meine Eltern den Vanille-Sahne besser fanden, weil man da eben noch den Alkohol schmeckt.

Sollte man also eher Liköre mit stärkerem Alkoholgeschmack bevorzugen, dann rate ich zu Vanille-Sahne oder dazu, beim Ansetzen des Apfel-Zimt mehr Alkohol zu nehmen.

Jetzt bin ich nur mal gespannt, wie es unseren Freunden schmeckt, denn die werden die Liköre am Wochenende testen.

Es weihnachtet sehr

Der Schnee ist weg, aber die vorweihnachtliche Stimmung hat mich voll im Griff

Seit Samstag Abend, als wir unseren ersten Weihnachtsmarkt besuchten und den ersten Glühwein tranken.

Und daher habe ich heute die Herbstdeko aus der Wohnung geworfen und weihnachtlich dekoriert.

Die ganze Zeit habe ich mich dagegen gewehrt, weil ich es einfach zu früh fand. Doch jetzt, wo der 1. Advent nicht mehr fern ist, hatte die Herbstdeko ausgedient und es zogen Kerzen, Tannenduft, Schnee, Weihnachtsmänner, Rentiere, kleine Geschenke und diverse andere weihnachtliche Kleinigkeiten ein.

Besonders habe ich mich aber darüber gefreut, endlich mein Winterdorf wieder aufstellen zu können, denn es hat viele Jahre gedauert, bis ich es gefunden hatte und nun ist es mein ganzer Stolz.

Aber auch die ersten Leckereien stehen seit heute auf unserem Tisch. Endlich gibt es wieder Lebkuchen, Marzipan, Nougat und diverse andere Schmankerl, die die Vorweihnachtszeit versüßen

Der erste Schnee

Nachdem mein Mann und ich übers Wochenende bei einem Freund waren und so überhaupt nichts vom Schnee zu sehen bekamen, weil es bei unserem Freund einfach nicht schneien wollte , hatten wir dann heute auf der Heimfahrt Glück und mein Mann war so lieb auf einem Rastplatz anzuhalten, damit ich Fotos machen konnte.

Inzwischen ist auch bei uns zuhause alles weiß und es schneit seit heute Nachmittag unaufhörlich

Ich finde es einfach herrlich und könnte stundenlang am Fenster sitzen und nach draußen schauen, denn ich finde, Schnee zaubert eine ganz besondere Stimmung.

Alles scheint unter der Schneedecke zu schlafen und es ist besonders ruhig. Kein Laut ist zu hören, die Zeit scheint still zu stehen und der Winterschlaf der Erde hat begonnen.

Duschvergnügen

Ich war mal wieder kreativ …

Gestern war das Geburtstagsgeschenk einer Freundin dran und es entstand ein Duschsmoothie in der Duftrichtung Orange Er riecht total lecker und fast hätte sich die Freundin über den Smoothie hergemacht, weil sie anfangs glaubte, einen Nachtisch vor sich zu haben

Heute dagegen war es dann an der Zeit einen Duschsmoothie in der Duftrichtung Kirsche herzustellen, da ein Freund ihn sich von mir gewünscht hatte. Und was sich meine Freunde wünschen, bekommen sie in der Regel auch.

Leider musste eine Kaffeedose als Gefäß herhalten, da besagter Freund nichts anderes zur Hand und ich ebenfalls keine passenden Gefäße mehr hatte.

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