Entspannung

Abschalten …

Schneller gesagt, als getan, denn laut einer Studie der Sportschule Köln fällt es 74% der Frauen und 63% der Männer schwer zur Ruhe zu kommen.

Dabei lässt sich Entspannung lernen und man braucht dazu lediglich ein wenig Zeit und Ausdauer.

Diverse Techniken helfen dabei, Entspannung und Ruhe herbei zu führen …


Vor dem Schlafengehen:

Meist arbeiten wir erst im Bett die vielen Eindrücke des Tages auf, die uns dann um den wohl verdienten und erholsamen Schlaf bringen …

Wer sich jeden Abend eine Stunde vor dem Schlafengehen Zeit für ein “Ritual” nimmt und seine Gedanken schweifen lässt, stellt Körper und Geist auf Entspannung ein.

Hier können z.B. ein Fußbad mit angenehmen Düften, eine Tasse Tee oder Yogaübungen hilfreich sein.

Duftbotschaften:

Während es draußen kalt ist, stürmt und regnet ist es zu Hause besonders schön. Bei wohlriechenden Aromen wie Zimt, Lavendel, Orangenblüten und Vanille verabschieden sich die Alltagssorgen.

Düfte werden an das limbische System unseres Gehirns weitergeleitet und beeinflussen so das vegetative Nervensystem und unser Wohlbefinden.

Urlaub vom Alltag:

Leicht und unbeschwert – so fühlt sich Urlaub an.

Die schönen Gefühle, welche wir während eines Urlaubes verspüren, lassen sich auch zu Hause wachrufen.

Dies gelingt  z.B. mit einer selbstgemachten Paella, einem Blick ins Fotoalbum, während im Hintergrund lateinamerikanische Musik läuft, aber auch bei einem Cappuccino im Lieblingscafé, während wir uns auf dem Weg zur Arbeit befinden.

Den Stress weg massieren:

Eine Fußmassage hilft nicht nur bei schmerzenden Füßen, sondern auch beim Entspannen.

Wir können diese Art der Massage jederzeit genießen und benötigen dazu auch keinen Partner.

Darüber hinaus ist ein warmes Fußbad mit ätherischen Ölen eine wohltuende Einleitung und stimmt Körper und Geist auf Verwöhnung ein.

Rendezvous mit der Natur:

Ideale Sportarten für Kopflastige sind im Herbst Wandern, Joggen, Radfahren und im Winter Skifahren, denn Bewegung in der freien Natur schenkt dem Körper nicht nur viel Sauerstoff, er findet auch schneller zur Ruhe

Anstatt über die nächste Konferenz oder die Einkaufsliste für den Kindergeburtstag nachzudenken, konzentriert man sich auf das Plätschern des Baches, die farbenprächtigen Bäume und lauscht dem Wind.

Aber auch die Konzentration auf das jeweilige Hobby lenkt von anderen Gedanken ab.

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